Die Stoppeln, die ich rief

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Am Anfang stand der Plan, die notorisch behaarte mexikanische Malerin in "Frida" möglichst authentisch darzustellen und nicht auf ein Haarteil zurückgreifen zu müssen. Also fing die Hayek an, sich das Gesicht zu rasieren, um den Haarwuchs anzuregen.
In ihrem Fall scheint dies auch geklappt zu haben, und zwar so gut, dass die Haare überhaupt nicht mehr aufhören zu wachsen. "Wenn ich mir die Oberlippe nicht entwachse, wächst mir ein Schnurrbart", klagte sie dem "Globe Magazine" nun ihr Leid. Im Alter werde sie aussehen wie der mexikanische Freiheitskämpfer Pancho Villa, dem ein wahrlich stattliches Exemplar im Gesicht prangte.
So weit wird es wohl nicht kommen, aber vielleicht ist das haarige Problem ja der Grund für so manches Kleid mit tiefem Ausschnitt - ins Gesicht schauen ihr dann nämlich nur die wenigsten.
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