Französischer WWW-Schmutzputz: Alles muss raus
Der Schmutz-Putz soll über eine schwarze Liste abgewickelt werden, auf der sämtlicher Web-Mist verzeichnet wird, den französische Websurfer an die Regierung gemeldet haben. An dem Bündnis seien alle französischen ISPs beteiligt, erklärte Innenminister Michel Alliot-Marie.
Die Franzosen setzen damit einen Plan um, der bereits einige Tage zuvor in Amerika verwirklicht wurde: Im Bundesstaat New York haben sich drei Internetdienstleister bereiterklärt, Kinderpornoseiten zu sperren. Auch Länder wie Großbritannien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Kanada und Neuseeland haben ähnliche Web-Säuberungsaktionen beschlossen "Wir können die sexuelle Ausbeutung von Kindern in Form von Cyber-Pädophilie nicht länger tolerieren", sagte Frankreichs Innenminister Alliot-Marie bei der Vorstellung des Bündnisses.
Bei Web-Puristen stoßen solche Trends auf heftige Kritik: Auch wenn es um solche guten Ziele geht, stelle die Sperrung von IP-Bereichen einen staatlichen Eingriff in den Informationsfluss dar und erhöhe das Risiko von Zensur.
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Ich gebe grundsätzlich nicht viel auf die Meinung von Kleingeistern, die von Dingen reden, von denen sie keine Ahnung haben. Deshalb tangieren mich Aussagen, wie von 007 über mich, nur peripher...
1348 - 27.06.2008, 21:41@ DonFuego Linuxer kann natürlich für sich selbst sprechen. Aber manch einer gibt nur einen Kommentar zum Thema und schaut sich das dann nie wieder an - auch weil er nicht damit rechnet das ihm manch böswilliger User mit seinen Beme... gesamten Beitrag lesen
Aufmerksam - 16.06.2008, 17:59@OPMExchange : Ich befürchte, daß Du mit Deinen Ausführungen leider Recht behalten wirst. :-/
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